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Haus Buuck ist nun offiziell ein Mehrgenerationenhaus! PDF Drucken E-Mail

Haus Buuck hat sich im vergangenen Jahr als neues Mehrgenerationenhaus beworben und wurde in den Kreis der Häuser aufgenommen, die durch das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden. Das alte Fachwerkhaus darf sich nun also offiziell als Mehrgenerationenhaus bezeichnen!

Im August 2011 endete die Bewerbungsphase für das zweite Aktionsprogramm der Mehrgenerationenhäuser in Deutschland. Bisher wurden 500 Häuser bundesweit gefördert, in den nächsten 3 Jahren sollen es nur noch 450 sein. Haus Buuck wird ab Januar dazugehören und die Schwerpunkte des Aktionsprogrammes leben und gestalten: Alter und Pflege, Bildung und Integration, Ehrenamt und  haushaltsnahe Dienstleistungen.


Da die Bauarbeiten am Haus Buuck voraussichtlich erst im September abgeschlossen sein werden, werden wir vorerst die neu renovierten Räume des alten Rathauses nutzen. Der kleine Saal, das Foyer und das Trauzimmer eignen sich sehr gut für erste Aktionen.

Ab dem 1. Februar geht es los!

Aktionen:

  • Offener Mittagstisch mit der Möglichkeit für ältere Bürger durch einen Fahrdienst abgeholt zu werden mit anschließender Möglichkeit zum Kaffeetrinken und gemeinsamen Beisammensein. Für das Essen wird ein kleines Entgeld (ca. 5 Euro) genommen
  • Dienstags und Freitags ab 11.30 Uhr
  • Sozial- und Schuldnerberatungen
  • Informationsveranstaltungen und Beratungen zur Pflege im Alter
  • Ehrenamts- und Ideenbörse für weitere Aktionen
  • VHS Kurse

Weitere Aktionen sind geplant:

  • Gestaltung der gemeinsam genutzten Terrasse von Jugendtreff und Haus Buuck mit einem Mehrgenerationengarten und einer Graffitiaktion
  • Projekte mit Schulen und Kindergärten zur Gestaltung von öffentlichen Flächen, kulturellen Veranstaltungen, Informations- und Entwicklungsprojekten oder generationsübergreifenden Aktionen
  • Förderung von selbstorganisierten Aktivitäten wie Literatur- oder Lesekreisen, Kunst- und Foto-Ausstellungen, Buchgestaltungen (Kochbücher, Biografienbücher), Tanztees

 

Was mache ich, wenn ich an Aktionen teilnehmen oder helfen möchte?

Um besser für den offenen Mittagstisch planen zu können, würden wir uns über Anmeldungen freuen, ein Anruf bei Roswitha Kannengießer (02952 2681)genügt. Jedoch ist auch jeder willkommen, der spontan dazu stoßen oder einfach mal herein schauen möchte.


Wer sich vorstellen kann, sich ehrenamtlich für das Mehrgenerationenhaus zu engagieren, sei es bei dem bald anlaufenden Mittagstisch oder bei anderen Projekten zum Beispiel zur Stadtgestaltung, kulturellen Aktivitäten oder Schulprojekten, kann sich ebenfalls bei Roswitha Kannengießer melden. Geplant sind regelmäßige Treffen der Ehrenamtlichen, um Aktionen zu planen und zu organisieren. Jeder, der Ideen zu sozialen oder kulturellen Projekten hat, ist willkommen. Aus dem Austausch sollen neue Projekte entstehen und jeder soll sich nach seinen Vorlieben frei bewegen können.


Unser Ziel ist es, den Großteil des Angebots kostenlos den Rüthener Bürgern und Bürgerinnen anzubieten, weshalb wir hoffen, dass sich viele für das Projekt begeistern können. Haus Buuck soll den Bürgern einen Platz geben, an dem sie ihre Ideen und ihre Vorstellungen für die Stadt verwirklichen können. Leider fehlen guten Ideen oftmals das nötige Geld, um sie zu realisieren. Aber keine Angst, diese Sorge können wir dämpfen! Durch Fördergelder und viele Kooperationspartner können wir auf gute Finanzierungsmöglichkeiten zurückgreifen. Wir hoffen, dass alle Interessierten groß denken und Mut und Engagement mitbringen, um die Ideen in die Tat umzusetzen.

Neben der finanziellen Unterstützung möchten wir aber auch zur Qualifizierung und zur Anerkennung von ehrenamtlichen Arbeiten beitragen.



Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Anlaufstellen, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie geben gemeinsamen Aktivitäten Raum, bieten Angebote zur Kinderbetreuung ebenso wie zur Versorgung älterer Menschen und schaffen so ein neues nachbarschaftliches Miteinander. Mit ihren Angeboten sind sie darauf ausgerichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern, aber auch haushaltsnahe Dienstleistungen zu entwickeln oder zu vermitteln.

Mehrgenerationenhäuser bieten Menschen in ihrer Nachbarschaft nahezu alles, was sie im Alltag brauchen. Sie stärken die soziale Infrastruktur und entlasten ganz besonders Familien und pflegende Angehörige. Sie bieten praktische Hilfe bei Fragen rund um die Pflege und Betreuung Demenzkranker. Betroffene und Angehörige finden hier Unterstützung. Parallele Angebote für Kinder und Eltern helfen Familien bei der Bewältigung alltäglicher Herausforderungen. Mehrgenerationenhäuser beziehen freiwillig Engagierte aller Generationen in ihre Arbeit ein. So haben sich die Mehrgenerationenhäuser als treibende Kraft des bürgerschaftlichen Engagements etabliert. Durch Kooperationen mit der lokalen Wirtschaft, Schulen, Organisationen und Vereinen sind die Häuser gut vernetzt. Damit schaffen sie es, sich lokal zu verankern und zu einer positiven Stadtentwicklung beizutragen


Wer mehr über das Konzept der Mehrgenerationenhäuser erfahren will, kann sich hier informieren www.mehrgenerationenhaeuser.de

 
Antrag Regionale 2013 PDF Drucken E-Mail

"Haus Buuck" ein generationenübergreifendes Projekt für Rüthen und seine Umgebung

Unter dem v.g. Projekttitel wurde ein entsprechender Antrag für die Regionale 2013 gestellt. Der Antrag beinhaltet auch ausführliche Informationen zum "Haus Buuck" und kann hier eingesehen werden:
Antrag zur Regionale 2013

 

 
Stiftung gibt 50 000 Euro für Haus Buuck PDF Drucken E-Mail

Weiterer Rückenwind für das Haus Buuck – und damit eine kleinere Summe, für die die Stadt zur Sanierung beitragen muss: Johannes Behringer von der Deutschen Denkmalstiftung (DSD) überbrachte einen Fördervertrag.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen:
Zeitungsartikel vom 16.12.2010

 

 
Arbeiten im Haus Buuck im vollen Gang PDF Drucken E-Mail

Es ist nicht mehr zu übersehen: Am Haus Buuck wird gearbeitet. Inzwischen sind die Arbeiten bis Ende des Jahres nicht nur ausgeschrieben, sondern auch vergeben.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen:
Zeitungsartikel vom 18.10.2010

 

 
Mut zur Entscheidung: Buuck-Konzept trägt PDF Drucken E-Mail

Wohlwollen begleitete das Hauptprojekt des Forums für Stadtentwicklung
Aber: Ohne baldigen Ratsentscheid wird "einmalige Chance vertan"

Unter dieser Überschrift veröffentlichte "Der Patriot" am 02.05.2009 einen Artikel anlässlich der Jahreshauptversammlung des Rüthener Forums für Stadtentwicklung.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen:
Zeitungsartikel vom 02.05.2009 in der Tageszeitung "Der Patriot"

 

 
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